Esel


Hausesel

nicht gefährdet

Unsere 2 Esel Nena und Pauli sind europäische Hausesel.

 

Hausesel stammen vom Afrikanischen Wildesel (Equus africanus) ab.

Esel gehören zur Familie der Pferde und sehen ein bisschen aus wie ein zu kleines Pferd mit zu großem Kopf und zu großen Ohren.

Sie haben eine kurze, aufrecht stehende Mähne, sind oft grau gefärbt und tragen einen dunklen Strich auf dem Rücken; manche haben auch Streifen auf den Beinen.

Rund um die Augen und das Maul sind sie meist heller - genauso wie am Bauch.

Esel, die in den Alpen gezüchtet wurden, sind etwas kleiner und beweglicher.

 

Man setzte sie schon früh als Reit- und Lastentiere ein. 

Sie vertragen sich gut mit Rindern, Ziegen und Schafen und leben gerne in der Herde. 

 

Schon gewusst...?

„Du störrischer Esel!“. Dieses Schimpfwort hast du bestimmt schon einmal gehört. Es basiert auf der Tatsache, dass Esel sich manchmal strikt weigern, sich auch nur einen Millimeter zu bewegen.

Das hat seinen guten Grund: Esel können nicht so schnell rennen wie Pferde. Bei Gefahr ist es also kein guter Plan, kopflos und panikartig davon rennen. Was also tun? Sie bleiben erst einmal stehen und „denken“ über ihre momentane Lage nach. Ist die Gefahr wirklich so groß? Wohin sollte ich am besten fliehen? Panik ist was für Pferde, überlegtes Handeln was für Esel.

 

Esel sind wie kleine Psychotherapeuten für nervöse, ängstliche oder verletzte Tiere. Mit ihrer ruhigen, sanften Art geben sie anderen Tieren ihr Vertrauen wieder. Aus diesem Grund werden Esel gerne zusätzlich zu anderen Tieren gehalten.